Wird mit Staffel 4 alles gut? – Star Trek: Discovery



“Star Trek: Discovery” polarisiert seit ihrem Beginn. Auch das Finale der Staffel three ist entweder das beste oder das schlechteste seit langer Zeit. However the present …

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49 thoughts on “Wird mit Staffel 4 alles gut? – Star Trek: Discovery

  1. Auch die 4. Staffel wird scheiße. Selbst wenn sie versuchen mehr in Richtung Star Trek zu gehen, es wird weiterhin um Burnham, Burnham und Burnham gehen, die weint, Befehle missachtet und alles besser weiß.

  2. Staffel 1 haben die Nuschel Klingonen Versaut.
    Staffel 2 wurde nur durch Pike und die Crew der Enterprise gerettet.
    Staffel 3 hat Cryham auf dem gewissen.
    Staffel 4 mit Cryham als Captain… No Way das das Brauchbar wird.

  3. Die 4. Staffel von Discovery kann eigentlih nur gut werden, wenn man sie einstellt. Die Produztenten der Serie haben viel zu lange jede Idee und jedes Ideal, das Star Trek ausgemacht hat mit Füßen getreten, das die Serie inzwischen beyoned all hope ist. Des weiteren haben die Serienproduzenten nun schon seit Season 2 versrochen, das alles bald wieder Star Trek wird.

    Diese Serie wird, wie alle Secret Hideout Serien, einfach nur weiter alles zerstören, wofür Star Trek einst stand.

  4. Ich mag die ganzen Polarisierungen nicht, die einige Fans anstoßen. Discovery ist weder so schlecht noch so überragend wie es einige darstellen. Ich sehe eine unterhaltsame Serie und glaube das sie weniger Probleme gehabt hätte, wenn sie nicht den großen Namen Star Trek tragen müsste. Bei diesem Erbe kommt es zwangsläufig zu vergleichen mit Serien, gegen die Discovery nicht bestehen kann, da wir es z.B. bei TNG und DS9 mit echten Spitzenproduktionen zu tun haben.
    Wenn man den Vergleich so gut wie möglich vergleicht zu den richtig starken Vertretern bleibt mit Discovery eine passable Serie, die Spaß machen kann, aber natürlich auch genug Schwächen hat. Ich fand da dann eigentlich auch die Prämisse aus Staffel 3 ganz gut, welche ja ein wirklich neues Problem darstellt. Aber ein Stück weniger Burnham tut wirklich gut und das wäre ein Fortschritt für Staffel 4.

  5. Die Serie wurde mit jeder Staffel schlechter, weinerlicher und gender-bereinigter. Staffel 4 geb ich mir nicht mehr. Das ist nicht mehr Star Trek.

  6. Eure Meinung zu Lower Decks würde mich mal interessieren. Die fande ich grade in den letzten Folgen mehr Star Trek als Discovery oder Picard. Außerdem habe ich herrlich gelacht als chief o'brien auftauchte.

  7. Frage: Warum benutzt ihr nicht synchronisierte Ausschnitte? Dass das bei Ausschnitten von Interview nicht geht ist klar. Aber nicht jeder spricht englisch. Warum benutzt eine deutsche Seite in einem Beitrag mit einem deutschen Titel über einer Serie die komplette synchronisiert vorliegen, Sprachdateien die nicht jeder versteht???

  8. Ich weiß net was das ganze gejammer immer soll ?? Discovry ist gut so wie es ist. wir haben 2021 und eine Serie im Stil der von TNG,DS 9 oder Voyager, wäre völlig Blödsinnig und nicht mehr zeitgemäß. Ich bin Totaler Old School Fanboy seit 30 jahren.Auch Star Trek muß mit der Zeit gehen. Es ist einfach nur Unterhaltung net mehr aber auch net weniger.Und wem es nicht gefällt der soll sich was anderes ankucken. Ja das ständige Geflenne von Burnham nervt…aber was soll's …..Es is eben SciFi…kommt ma wieder runter..

  9. Genau das ist das Problem.Es ist die USS-Diversity…kaum noch Männer in der Serie.Und wenn sind sie entweder unwichtig,oder keine Sympathieträger.Eine Burham die mal eben alles kann.Eine Crew über die wir, in der dritten Staffel,kaum was wissen,weil sich zu sehr auf den einen Charakter fokussiert wird…die Serie hat so viele Baustellen…

  10. Star Trek Discovery ist nichts anderes als eine als SyFy Serie verpackte politisch korrekte weichgespülte Gender/LGBT Dauerwerbesendung. Die zahlreichen Handlungslöcher werden mit viel Geheule gefüllt, damit sich der dauerdepressive Anteil der Zuseher auch verstanden fühlt. Wer das mag, dem gönne ich von Herzen eine 4.Staffel. Wer diese allgegenwärtige Entwicklung bei den neuen Serien und neuen Staffeln nicht mag, sollte das weder kaufen noch kostenpflichtig streamen. Es macht keinen Sinn, den Produzenten und Anbietern zuerst das eigene Geld nachzuwerfen und sich danach wieder aufzuregen wie scheisse eigentlich die Serie X geworden ist.

  11. Ich habe drei Staffeln durchgehalten, mehr ist nicht drin.
    Falls versprochen werden kann das in den ersten 15 Minuten der Episode 1 der Staffel 4 Space-Jesus von einem Klingonen gemeuchelt wird und nicht wieder aufersteht, dann überlege ich es mir vielleicht…

  12. Die Discovery ist innen so gross wie die Startbahn beim einen Fast&Furious wo das Flugzeug 20 Minuten fährt und die Startbahn nicht endet….

  13. Strange New Worlds gibt mir Hoffnung, aber Discovery möge bitte zeitnah abgesetzt werden. Wirre Handlung, nicht kanonische Historie und Technologie, wenig glaubhafte Charaktermotive. Einzig Saru kann bisweilen überzeugen.

  14. Wird mit Staffel 4 alles gut?
    Die Frage muss jeder für sich beantworten. Aber dieses CBS Propaganda Video wird mich nicht dazu bewegen diesen hannebüchenen Blödsinn mir wieder rein zu ziehen. Die grösste Frechheit war in meinen Augen Wiedervereinigung Teil 3.
    Ich habe ja viel bei Star Trek mir mit ansehen müssen. Aber die Aussage Spock wäre nur durch Burnham zu dem Mann geworden der er am Ende war ist der grösste Mumpitz der mir je untergekommen ist.
    Es ist einfach nur traurig zu was dieses Franchise verkommen ist. Früher war es eine Utopie in der ich hätte gerne leben wollen. Eigentlich sollte man das Franchise zu Grabe tragen. Es wird ja zur Zeit eh nur noch von Lower Decks notdürftig am Leben erhalten. Ich mag übrigens Lower Decks. In einer Staffel hatten die mehr nachvollziehbare Charakter Entwicklung als Discovery in 3 Staffeln.
    So long Star Trek and thanks for all the fish

  15. Ich bin Star Trek Fan seit der ersten Stunde. Warum ich Star Trek Discovery ablehne? Eine völlig ideologische gegenderte perverse Blaupause von Star Trek. Unfähige "Schauspieler", siehe diese Kichererbse Tilly und Ihre dümmlichen Kommentare . Was hat das mit einem Starfleet Officer gemeinsam? Nichts. Eine Hauptdarstellerin die nur als Heulsuse rum agiert. Es ist eine bizarre Ausdrucksweise des ursprünglichen Star Trek`s, pervers und an den Gender Zeitgeist angepasst. Die Verantwortlichen bei Discovery sollte man sofort entfernen, da Sie Star Trek völlig entfremden, ekelhaft.

  16. Wenn es noch eine Vierte Staffel gibt. Die haben doch keinen mehr der die Show Finanziert, Netflix ist abgesprungen, bzw. hat nur für drei Staffeln unterschrieben und wird wahrscheinlich nicht für weitere Unterschreiben.

  17. Habe selten eine so absurde Scifi-Serie gesehen, das ganze fühlt sich an wie eine Oberstufen Klassenfahrt im All, mit viel Tränen, Herzschmerz und Gefühlsausbrüchen out of the box.

  18. Bis jetzt das mieseste STAR TRECK Franchise. Hoffentlich ist das kein Trent… Die quatschen und heulen sich gegenseitig und die Zuschauer voll. Zu viel falsch platzierter Text und zu viele völlig übertriebene Emotionen.

  19. Wo sind in der Zukunft die klingonen..oder haben sie sich in der Zukunft schon wieder optisch verändert wie in Staffel 1 und 2 so dass man sie nicht mehr erkennt . Staffel 3 war …scheiße. weil einer schreit gibt es überall Explosionen..hätte man echt mehr rausholen können

  20. Ich weiß nicht was an dieser Serie so schlecht geredet wird, ich mag sie und hab mich bis jetzt immer auf die neue Folge gefreut. Sonst ging es nur um Piccard oder Kirk omg,, jetzt ist es mal wer anderer… Ja und. Die Serie selbst muss man beurteilen, das einzige was mir nicht gefallen hat war das mit der Nazi Galaxie aber selbst das gibt neue Möglichkeiten auf.

  21. Obwohl ich sehr skeptisch dieser Serie entgegen trat und mir die Augen tränten, was sie aus Klingonen gemacht hatten, die Schiffe wesentlich futuristischer aussehen als die des 24Jh, gewisse Dinge nicht nachvollziehbar waren, muss ich sagen, dass wenn man sich daran gewöhnt hat, ein gesunder Sprung nach vorne war. Enterprise mit Archer, die neuen Filme der JJ Trek und anfangs auch Discovery ständig in der Vergangenheit herum zu kramen kam icj mir wie ein Kuh vor, die Ihr altes Gras immer wieder käut.
    Doch, mit diesem Sprung nach vorne in der dritten Staffel, sah ich endlich Star trek, wie ich es mir wünschte in ferner Zukunft. Die Designer konnten sich endlich mal austoben und waren nicht an die in Kalk gemeißelten Strukturen gefesselt und musste die nicht die alte Constitution in ekelhafter neuer Form ertragen. Die ganz alte war cool und wird es auch immer bleiben!
    Doch nun 1000Jahre später endlich den abgespaceten Spaß den ich mir immer für Star Trek gewünscht hatte. Der neue Entdeckergeist neue Herausforderungen.
    Ich verstehe jeden Hater aber auch jeden Fan der Serie. Aber wenn ich richtig liege, hat TNG auch mit sehr vielen Skeptiker und Hater angefangen und heute wird die Serie von jedem geliebt. Geben wir der Serie die Toleranz, was Star Trek doch ausmacht 😊
    Aber für die Kirk-fans- denen Discovery nicht gefällt, haben zu meinem Leidwesen ja auch ihren Willen. Obwohl ich den Figuren nicht schlechtes nach sagen kann. Lasst uns die Serien entdecken wo noch kein Trekkie vorher war 🖖

  22. Das Ende? Die ganze Staffel war wie die Serie: Mist. Vor allem die ganzen Logiklöcher sind dermaßen inflationär und groß, die können noch nicht mal von Burnhams Tränen gefüllt werden. Dazu kommt, dass etliche der Darsteller ihre Figuren nicht glaubhaft transportieren, sondern stets am Rande des Overacting stehen. Aber na ja, wenigstens haben sie jetzt süße Droiden. Fehlen nur noch ein paar Lichtschwerter…

  23. Mal von den ganzen Logikfehlern, Cononpatzern und seltsamen Entscheidungen abgesehen, ist mein größtes Problem bei der Discovery, das es nicht einen einzigen Charakter gibt den ich Symphatisch finde. Selbst Saru der mir von den vorhandenen Charakteren noch am meisten gefiel ist mir eigentlich egal, ob er wieder kommt oder nicht, was solls. Wenn überhaupt finde ich die Schiffs KI interessant. Oder vlt noch Booker (oder wie der geschrieben wird), wobei seine Romanze mit Burnem (oder wie der Charakter sich nennt) das ganze auch ziemlich schmälert. Dadurch wirkt er wie ein Pantoffelheld. Die Sicherheitsoffizierin (war doch die Rolle der "Tiefseetaucherin" oder?) ist finde ich auch zu oberflächlich gehalten, ähnlich Worf in der Ersten TNG Staffel, nur das die Dame inzwischen 3 Staffeln hatte und ihr der Klingonencoolnes Faktor fehlt. Die Pilotin hatte diese Staffel potential, allerdings könnte ich bis auf die erste folge nicht einmal benennen was genau die frau die ganze Zeit getrieben hat. Der Techniker ist mir zu schräg, die Technikerin war nett ist aber wohl nicht mehr dabei und der Arzt hat potential leider reduzieren sie ihn ständig nur auf seine Romanze mit dem Techniker. Und was Ensing übereifrig angeht naja geschmacks sache, manch mal erinnert sie mich an Kim aus Voyager allerdings Fehlt mir bei ihr noch etwas Ihre Charakter Momente kommen mir zu sehr aus dem Heiteren Himmel und manch mal verfällt sie wieder in diese "Kes / Nielix" qurilichkeit und nervt nur.

    Habe ich irgend jemanden vergessen? Glaube nicht, durchgehende Antagonisten wie Wayoon oder Gul Durak aus DS9 gabs ja leider nicht. 🙁 Wobei auch DS9 die ersten 4 Staffeln sehr langweilig war. Allerdings hatte DS9 schon immer interessante und Markante Charaktere. Bei Discovery frage ich mich höchstens welcher charakter mich eigentlich am meisten nervt.

  24. Star Trek wurde oft ab der vierten Staffel richtig geil!!
    Beispiele: DS9 mit dem Dominion, Voyager und Borg, Enterprise mit den geilen mehrteiligen Folgen…
    Haut ab ihr Haters…..muhahahaha

  25. NEIN, diese absurde und peinliche Serie ist zwar echt Gut gemeint aber es ist kein Star Trek mehr optisch als auch kanonisch nicht, es ist Kurtzmans Vision nicht die mehr die von Roddenberry, sorry! Ich liebe die Gender, ich liebe die Spezial Effekte und ich liebe viele Charaktere aus Discovery doch es fühlt sich mehr wie eine Dystopie an, ein blauverfärbtes Kosmos, die neuen Klingonen sind eine Katastrophe mit und ohne Haare, ein absurder Sporen Märchenantrieb der die Reale Wissenschaft beleidigt und ich vermisse den alten Stil, Look und Scharm durch die Prägung der 80er und 90er Jahre ich meine klar muss STAR TREK mit der zeit gehen da habe ich moralisch kein Problem damit auch wenn das Franchise Modernisiert wird was mir in STAR TREK 11 & 12 gefallen hat, aber manchmal ist weniger mehr nun wurde Star Trek völlig Neu erschaffen die Trekkie Fangemeinde ist zerrissen und wir werden niemals erfahren wie es wirklich mit Picard und der Föderation nach Nemesis weiter ging es gab nie ein Brand noch rasieren sich die Klingonen in Kriegszeiten die Haare so ein Quatsch! Ja hasst mich für meine Meinung ich kann es ertragen als jemand der alle Meinungen respektiert selbst wenn es manchmal schwer ist, Blue Trek Discovery, Dark Trek Picard, Joke Trek Beyond sind nicht meins genauso wie Dark Fate oder die Star Wars Sequels! STAR TREK 11 und STAR TREK 12 sind echt Super von Abrams, wäre da bloß nicht die Kelvin Timeline, die Repto Klingonen, die Zerstörung Vulkans und die zu übertriebene High Tech Brücke dann könnte ich wenigstens den Reboot in mein Herz schließen, naja egal will nimmer jammern bin müde ist eh nicht zu ändern! Für mich ist Star Trek 2005 mit UPN gestorben, der Rest ist etwas für die heutige Generation aber NIX für uns Millennials die die Alte Welt bzw. erträgliche Normalität am meisten vermissen werden bis 2019 und das Goldene Filmzeitalter bis 2009, jetzt ist alles für die Katz! DER SCHMERZ SITZT TIEF IN MIR, O JA SYBOK!

  26. in den 80ern sagten TOS Fans zu TNG "this is not Star Trek anymore", bei DS9: "no star ship, no star trek", bei Voyager: "to much action, this is not Star Trek", bei Enterprise: "the design does not fit in the timeline, this is not Star Trek".
    Es wird halt alt und leider sind viele "Fans" so konservativ, dass Roddenberry sich die Haare raufen würde.
    Ja, mir gefallen die alten Serien ansich auch besser, aber ich sehe eben neue Serien in ihrer Zeit. Ich freue mich, dass überhaupt was bei dem Franchise kommt, vielleicht wird ja noch was richtig gutes aus dieser neuen Generation. Wir mussten bei Star Wars ja auch durch Episode 9 durch, um Mandalorian zu bekommen.

  27. Da wir alle nach (!) zig Episoden der früheren Serien auf Discovery blicken, ist es leicht zu kritisieren.
    DS9 hat erst durch Worf zu sich selbst gefunden (und brauchte auch vorher schon Starthilfe von Picard und O'Brien).
    Voyager war zwischenzeitlich auch furchtbar langweilig und ohne richtige Charakterentwicklung bis man die ausgesprochen hübsche Seven integrierte und dadurch sich der Fokus verschob (macht euch nichts vor daß es anders ist!)
    Selbst TNG brauchte relativ lange um zu sich zu finden wird aber trotz toller Charaktere hauptsächlich durch einen fulminanten Patrick Stewart getragen.
    Discovery S3 beginnt damit daß Menschen untereinander sich nicht mehr zuhören (woher kennen wir das nur in der heutigen Welt????) und dadurch Konflikte entstehen. Dann kommt jemand unbeteiligtes daher und erinnert die Leute daran, dass man sich mal zuhören soll. Aktuellpolitischer geht es ja kaum.
    Wollt ihr lieber gar keine Serien mehr? Statt zu meckern könnte man sich ja auch mal daran freuen was die Serie bietet und das ist gute Unterhaltung, aufwändige Technik und der Versuch nicht zu kopieren sondern sich eigenständig zu positionieren. Ich finde das gelingt der Serie und ich bin sehr froh daß Star Trek dadurch am Leben ist.
    Schön wären natürlich noch tiefer entwickelte Persönlichkeiten.
    Und nur zur Erinnerung: in TOS saßen zur Hochphase des kalten Krieges nach dem Zweiten Weltkrieg, mit Apartheid und verbotener Homosexualität behaftet, ein von einem schwulen Schauspieler gespielter offensichtlich fernoststämmiger, eine schwarze Frau und ein Russe zusammen.
    Dagegen ist die Crew der Discovery geradezu bieder.
    Viele Grüße Euch allen ,
    Live long and Prosper

  28. Ach, das ist kaputt und nicht mehr zu reparieren. Wo "woke" drin ist, kommt Mist raus. Das musste ja auch Dr. Who feststellen. Das wird nichts mehr.

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