»Star Trek: Discovery« Staffel 3: Wirklich so schlecht?! (Update)



Mit der dritten #Discovery -Staffel verpasste die Serie sich ein Gentle Reboot und versetzte die Crew und das Schiff 1000 Jahre in die Zukunft. Auf “meinem” …

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26 thoughts on “»Star Trek: Discovery« Staffel 3: Wirklich so schlecht?! (Update)

  1. Ich fande die ersten zwei Staffeln von Discovery echt gut und sehe es auch als Star Trek. Die 3 Staffel jedoch hat mich enttäuscht.

  2. Die hater, die hater! Böse böse hater!
    Komm schon, wenn eine in name only Star Trek Serie in 3 vollen Staffeln, so viel Material zum haten bietet, wie kann man an diesem Punkt kein Hater sein???
    Ich fühle mich seit der Pilot Doppelfolge der ersten Staffel persönlich beleidigt und als Trekkie angegriffen! Und Discovery zu haten (besonders nach 3 schlechten Staffeln) ist doch vollkommen nachvollziehbar

  3. Meine Meinung liegt ähnlich wie die deine. Es hat Spaß in gemacht zu gucken, aber Grade die letzten 3 Episoden haben viel kaputt gemacht. Den Ausflug ins Spiegeluniversum empfand ich als unterhaltsame Art, um Philippa aus dem Cast zu schreiben – das ist aber total subjektiv. Die Roboter, der Fahrstuhl, Tilly als Nummer Eins, Book als Navigator und ganz besonders, ein infantiler Wutanfall als Quelle des Burns waren nicht wirklich gut geschrieben. Fun fact: Ich glaube jeder, der Galaxy Quest gesehen hat, müsste an diese Szene denken.

  4. Danke für das tolle Video. Ich glaube wenn bessere Autoren die gleiche Geschichte erzählt hätten, würde ich die Serie auch mögen. Gut fand ich die Beziehung zwischen Colber und Stamits. Es ist wie du gesagt hast, einfach ein homosexuelles Paar. Nicht mehr und nicht weniger. Das fand ich erfrischend.
    Sehr viel verschenkt haben sie bei dem ganzen Adira/Grey Plot. Man hätte hieraus eine richtig gute Geschichte machen können. Aber nein. Keine Tiefe, nichts wird erklärt. Unter welchen Umständen ist Grey gestorben? Egal. Unfall halt. Warum sieht Adira plötzlich Geister? Bzw. was ist Grey jetzt eigentlich? In the O.A. haben sie das mit der Trans-Representation richtig gut gemacht. Gutes Drama, ich konnte mich mit der Figur identifizieren. Das kann ich bei Adira und Grey leider gar nicht.
    Show don't tell ist ein gutes Stichwort. Das zieht sich durch die ganze Serie und fällt bei dem Burham/Giorgiou-Plot nur am stärksten auf.

    Ich hoffe in Staffel 4 kann Michael Burnham etwas glaubwürdiger geschrieben werden, da sie jetzt Captain ist.

  5. Die Darstellung von LBQT Charakteren find ich in ST gut gelöst und passt auch zur Serie dass man sich das Thema vornimmt. Mich stört tatsächlich nur die Fixierung auf die Hauptfigur Michael und dass deswegen die echt interessanten nebenfiguren kein Spotlight bekommen. Vom Production Value ist die Serie fantastisch, jetzt noch etwas von dem geld an die Drehbuchautoren geben 🙂

  6. Es ist ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt mit Discovery. Die Serie ok an, dann gehts wirklich mal Berg auf und dann kommt der Absturz. Konstant wird daraus nichts , obwohl ich diese ruhigen Momente wirklich unterhaltsam fand und das in Folge 3 auch gleich mal gezeigt wird, wie machtlos die Discovery ist nach dem Schuss den sie abgefangen hat.

    Was ich aber interessanter finde ist die philosophische Sache, wenn man sie so nennen kann, da am Ende noch ein Zitat von Roddenberry gezeigt wurde. Es kann halt sein, dass ich mich irre oder alles an den Haaren herbeigezogen ist aber, wäre mal an eurer Meinung oder an Ben's Meinung dazu interessiert.

    Man ist landet 900 Jahre in der Zukunft, Burnham ein Jahr vor den anderen, und wartet dort. in der Zwischenzeit ist sie alleine mit Book. Ein Jahr später kommt dann die Discovery und Burnham freut sich, da sie ihre Freunde wieder findet. Ab dem Zeitpunkt war dann Burnham nicht mehr alleine. Man fliegt zur Erde, weil man dann denkt, man bekommt dort Hilfe, wird freundlich empfangen und kann sich dort irgendwie eingliedern. Am Ende war es anfangs das Gegenteil bis dann eine Art Friede gekommen ist.

    Die nächste Folge zeigt dann wieder die Sternenflotte. Auch hier könnte man denken, ab jetzt sind Sie nicht mehr alleine und können zusammen mit ihren Kollegen dann auf Forschungsmissionen gehen oder andere Sachen machen. Auch da nicht! Man wollte die komplette Crew anfangs trennen, weil wegen Gründe, und sollten sich neu einfügen. Hier merkt man wirklich, dass die gesamte Crew der Discovery komplett alleine war. Sie hatten keine Freunde und keine Familie. Am Ende kommt es dann natürlich dann so, wie es nun mal sein musste. Sie wurden akzeptiert, in die neue Föderation durch Vence aufgenommen, haben langsam aber sicher neue Kontakte geknüpft, Burnham durch Booker und bei Staments und Culber kommt Adira hinzu und bei Su'Kal dann Saru.

    Worauf ich jetzt auf Adira zu sprechen komme. Adira hat einen Trillsymbionten, den sie durch ihren verstorbenen Freund bekommen hat. Gray ist jetzt eine Halluzination von ihr, dadurch könnte man denken, sie sei verrückt und hat einen an der Waffel. Staments aber hingegen sieht es anders. Er will ihr helfen. Er will nicht nur ihr helfen mit ihren multiplen Persönlichkeiten (kann man das so sagen mit einem Trill?) sondern auch mit sich selbst. Staments und Culber werden dann für Adira zu Vaterfiguren, merkt man auch am ende als Staments selber sagt, dass er einen Mann und ein Kind hat. Beide , also Adira und Staments, haben nun jemanden den Sie vertrauen können und dadurch haben sie eine Familie und Freunde gefunden. Was ich eigentlich ganz gut finde.

    Bei Su'Kal ist es ein bisschen ähnlich nur das Saru eine andere Motivation hintersteckt. Su'Kal wirkt wir ein sechs Jähriger. Geistig noch sehr eingeschränkt und hat noch keinerlei Erfahrung mit der Aussenwelt. Da Su'Kal der einzige Kelpianer den, den Sarau seit langer Zeit gesehen hat, ist möchte er ihm helfen. Mehr über die Welt zu erfahren, wie ihre Kultur funktioniert, warum beide so sind, wie sie sind. Gerade da Su'Kal Saru als einen Menschen und nicht als einen Kelpianer kennen gelernt hat. Dadurch wirkt Saru wie ein Mentor für Su'Kal.

    Bestimmt könnte man noch mehr aufschreiben aber ich empfinde diese Punkte schon als relevant, da diese Charaktere am meisten rausstechen.

    Warum ich nun der Auffassung bin, warum dies so ist, ist halt das Zitat von Gene Roddenberry, was ich anfangs erwähnt habe. Ich habs jetzt auf Deutsch, also steinigt mich wenn ihr wollt, kann damit leben.

    "Wir sind alles Außerirdische auf einem fremden Planeten. Unser Leben lang versuchen wir, Kontakt aufzunehmen, zu kommunizieren. Wenn wir in unserem ganzem Leben nur mit zwei Menschen in Verbindung treten können, können wir uns glücklich schätzen."

    Dies merkt man wirklich. Die Crew kommt der Zukunft an, sind alleine, dann komplett fremd aber haben am Ende alle einen mit dem sie in Verbindung treten können, sei es Vater und Kind, Mentor und Lehrling oder die gesamte Crew zur Föderation.

    Wie gesagt, kann an den Haaren herbeigezogen sein und völlig aus dem Kontext aber wäre auch mal über diverse Meinung gespannt.

    Vielen Dank fürs lesen und wünsch euch noch einen schönen Tag.

  7. Ich finde es total schade wie viel Potential von den Drehbuchautoren verschenkt wurde. In Staffel 3 haben sie schon vieles besser gemacht, aber an das Niveau von the Orville reicht es immer noch nicht heran.

  8. Ich finde nicht, dass Kanon ein Schimpfwort ist. Der Kanon ist das etablierte Universum, das man als Fan kennen und lieben gelernt hat, und er gibt der ganzen Erzählung eine Kohärenz, die am Ende ja zur Glaubwürdigkeit des (fiktiven) Universums beiträgt. Discovery (und teilweise auch Picard) versuchen, dieses bestehende Universum umzuschreiben, anstatt es zu nutzen, neue Geschichten zu erzählen und es zu erweitern (wie "The Mandalorian" es bei Star Wars bravourös vormacht). Voyager hat damals den Kanon mitnichten hinter sich gelassen. Jeder Bezug zu bekannten Rassen oder Figuren oder Zeitlinien, und davon gab es zuhauf trotz der 70.000 Lichtjahre Entfernung, hielt sich zu 99,9% an den etablierten Kanon (bei "Flashback" gab es minimale Anpassungen, um die Ereignisse des 6. Films in die Geschehnisse der Episode zu verweben). Der Sprung in den Delta-Quadranten wurde als Mittel genutzt, neue Rassen etc. zeigen zu können, setzte die Prämisse (die lange und schwierige Heimreise) und erhöhte die Gefahr für das Schiff, da nunmal keine Sternenflotte zur Hilfe kommen konnte und die Voyager auf sich allein gestellt war.
    Discovery verweist seit der ersten Staffel ständig auf bekannte Elemente (Sarek, Harry Mudd, Spiegeluniversum, Pike, Talos 4, Guardian of Forever), aber jedes einzelne Element davon wird zur Unkenntlichkeit abgeändert. Und ich meine nicht die visuelle Darstellung. Talos 4 und die Talosianer sahen cool aus, auch der Guardian, also das Portal an sich sah optisch klasse aus. Aber die Art, wie es in der Story eingesetzt wurde machte im Vergleich zu den ursprünglichen Verwendungen keinen Sinn.
    Und abgesehen davon, dass es Disco m.E. nach nicht gelingt, diese bekannten Elemente sinnvoll zu nutzen, scheitert die Serie umso mehr an den eigenen, neuen Charakteren und Details.
    Und zum Thema Science-Fiction generell: Die Technik in Star Trek (zumindest die der Sternenflotte) wirkte nie überaus phantastisch. Ja klar, Warpgeschwindigkeit und Beamen gibt es nicht, aber als fiktive Technik im Universum sind in sich kohärent und in den technischen Möglichkeiten dieses Universums verankert. Ohne sie wäre es auch langweilig, weil dann wäre "Where No Man Has Gone Before" halt nur in unserem Sonnensystem möglich. Aber in Disco wirkt alles eher der Phantasy entsprungen, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, es sinnvoll erklären zu wollen (Pilzantrieb, Zeitkristalle und "The Burn" seien hier mal als Beispiele angeführt). Ich liebe Star Trek. Von TOS bis ENT hab ich alles mehrfach gesehen. Alles was danach kam ist einfach ein schlecht erzählter Versuch, ein Franchise zu modernisieren und zu ändern, damit es für den Mainstream cool wird und möglichst viel Kohle einbringt. Aber das passt nicht zu Trek. Trek war immer eine Nischen-Serie, je weniger Budget reingesteckt wurde, desto mehr konzentrierte man sich auf Inhalte. Schade um Star Trek.

  9. Enervierend war auch die Weinerlichkeit der ganzen Staffel. Ständig – und vor allem von Michael Burnham – wurde mitfühlsam mit halblauter Stimme geredet, unheimlich viel Verständnis gezeigt, man lag sich in den Armen und vergoss so manche Träne. Man mag William Shatner ja zu Recht Overacting vorwerfen, aber so gefühlsduselig war er nie.

    Schön fand ich das alte Musikthema zum Ausklang der 13. Folge.

  10. Ich fand Staffel 1 und 2 ok bis gut. Zwar auch nicht immer logisch, aber es hat einen gut unterhalten. Staffel 3 dagegen macht keinen Sinn und ist auch noch uninteressant… Das schlimmste war dieses unerträgliche Gender Paar. Ganz abgesehen davon, scheint es auf dem Schiff keinen einzigen Mann zu geben der Führungsqualitäten hat, bis auf Saru 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

    Habe die ersten beiden Staffeln mehr als 1x geschaut, das wird mir aber bei S3 und auch Picard S1 nicht passieren. Was ein unerträglicher Schrott.

  11. Ein Video von Ben über ST Discovery ist ein unerwartet schöner Start in den Sonntag, danke dafür!

    Viel zum diskutieren kann ich allerdings nicht schreiben, es würde wie eine Lobhudelei klingen, weil sehr vieles von dem, was du gesagt hast, genau meine Meinung wiederspiegelt.

    Nur mal als Beispiel, die Folge 3: genau diese Darstellung, dass die Erde nicht mehr mitkriegt, was auf dem Titan, also in ihrem eigenen Vorgarten, abgeht, hat mich in "People of Earth" sehr gestört. Ein SF-Universum sollte schon eine gewisse innere Logik haben, aber das war vollkommen unglaubwürdig. Glaubwürdiger wäre gewesen, wenn das Sonnensystem eine starke innere Kolonisation betrieben hätte, aber so wie es dargestellt wurde, hatte man den Eindruck, ihr Interesse endet am Erd-Orbit. Ganz grundsätzlich und absolut nicht akzeptabel.

    Aber trotzdem hat diese Staffel mich zum ersten mal mitgenommen, im Gegensatz zu den beiden vorherigen. Die Ankunft am Sternenflotten-HQ war episch und einer der besten Momente der Serie. Getoppt wird er nur noch vom Ende der ersten Folge, als Burnham auf Aditya Sahil trifft. Vielleicht habe ich ja einfach nur zu nah am Wasser gebaut, aber Sahil und dieses Aufeinandertreffen ist so rührend, dass es für mich das Highlight der Staffel, wenn nicht sogar der ganzen bisherigen Serie ist. Mit der Mammutaufgabe, gewissermaßen als "Star Trek: Andromeda" die Föderation wieder zu vereinen, bietet sich hier die Chance, wieder ein positive und hoffnungsvolle Sicht auf die Zukunft zu entwickeln. Was die Drehbuchschreiber und Produzenten in Staffel 4 daraus machen werden, sei mal dahingestellt, ich zumindest habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

  12. In der 3. Folge wurde schon, wenigstens so halbwegs, erklärt, warum es keinen Kontakt gab. Auf der Erde wußte man ja gar nicht, daß die "Piraten" vom Titan kamen. Man wußte ja nicht einmal, daß es sich um Menschen handelt. Von daher existierte von Seiten der Erde gar kein Grund für Kommunikation. Mit Terroristen oder Piraten verhandelt man nicht. Und die "Titanen" hatten ja mal versucht, Kontakt aufzunehmen. Nur eben nicht per Funk, sondern durch ein geschicktes Schiff, das die Erde wegen irgendwelcher strengen Verteidigungsprotokolle einfach mal abschoß, worauf den Titanen ebenfalls die Lust am Reden vergangen war.

  13. Ich bin auf jeden Fall auf Staffel 4 gespannt. Das Ende dieser Staffel hat für mich eine Art Clean Slate erzeugt, auf die man jetzt storytechnisch endlich ohne Ballast aus den ersten Staffeln aufbauen kann.

  14. Ich bin fan ( Hardcore fan ) ich finde die Serie super , erste Folge der Staffel 1 war der Hammer 🖖
    PS Wir sind auch fan deiner Bücher !

  15. Ich bin in deiner Meinung bei dir…
    Aber… Es sind schöne bunte Bilder mit Star Trek Hintergrund zu sehen…und was anderes haben wir grad nicht… Mal abgesehen von Lower Decks…
    In der Not frisst der Teufel halt Fliegen…
    Lg Maurice

  16. Warum wird immer noch über Discovery diskutieren? Die Picard-Serie ist noch schlimmer. Ich finde es nicht schlimm, wenn Homosexuelle in Serien sind. Nur finde ich es nicht gut, wenn eine Minderheit in Medien übertrieben repräsentiert ist, wie auf Sendern, wie RTL. In Star Trek finde ich die beiden Huschen sogar als Hetero interessant vom Charakter. Das ist für mich die Stärke in der Serie. Ich habe von der 3.Staffel nur Folge 1 angeguckt und nicht zu Ende geschaut. Die Folge ist Schrott. Danach hatte ich keinen Bock auf Discovery, weil Picard-Serie mich auch enttäuscht hat. Schwäche von Discovery ist, die Besetzung der Rolle Michael Burnham und das die Rolle so oft Befehle missachtet. Die Schauspielerin stellt das erstens nicht glaubhaft dar. Zweitens ist es ein männliches Klischee, Befehle zu missachten (gegen den Strom zu schwimmen ). Wir leben in einer Zeit, wo Feministinnen Hollywood beeinflussen um entweder "Mary Sue's" , die alles sofort können, zu erschaffen ( Star Wars) oder man besetzt Frauen in Männerrollen. Captain Janeway / Seven of Nine in Voyager waren noch glaubhaft, Michael Burnham dagegen ist ein dumme Zicke. Ich war großer Fan der ersten Staffel bei Discovery, aber seit Staffel 2 gehts bergab, denn Michael Burnham ist kein John McLane (Bruce Willis)

  17. "Hier siehst Du mich, wie ich ausgesehen habe, werent diese Szene lief." Youtube fügt punktgenau eine Werbung von Hero Wars ein in der der Held in einer engen Kammer von Lava überschüttet wird – Absprache oder Zufall?
    Die Trill-Story hab ich nicht als Trans-Gender-Thematik wargenommen, sondern als ganz normales Trill-Problem, wie es z.B. Dex auch mal hatte – obwohl in Familie und Freundeskreis mir Trans-Gender gerade sehr present ist.
    Insgesammt hat mich diese Staffel nicht gepackt, was die beiden davor früher oder später geschafft haben. Woran es liegt kann ich gar nicht sagen, aber vieleickt nervt mich nach Picard einfach das Hauptthema :"Die Sternenflotte ist auch nicht mehr was sie war."
    …und ich finde Wackelkameras und vor allem freischwebende Warpgondeln doof.

  18. Im Gegensatz zu den ersten Staffeln gefiel mir die dritte Staffel richtig gut. Endlich mal was Neues und nicht immer nur das alte referenzierend. Nur gegen Ende gefiel mir der Fokus nicht mehr so recht. Die Doppefolge Terra Forma hätte es nicht wirklich gebraucht, die Story um Su'Kal in seinem Hologram war auch etwas zu viel des Guten und die "süssen" Sphären-Roboterchen hätte man sich gleich ganz sparen können. Davon abgesehen aber insbesondere die ersten 2/3 richtig, richtig gut! Freue mich auf mehr!

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